Meine erste Woche 1


Mein Hostel

Mein Hostel

Im Vorfeld habe ich mich über das Internet informiert, wie das hier so mit der Wohnungssuche ist. Fest steht: Man hat keine Chance, etwas zu finden, wenn man nicht vor Ort ist. Um vor Ort zu sein, muss man aber irgendwo temporär wohnen, da bietet sich also ein Hostel an. Ich habe mich im Trek Global Backpackers  in einen 4-Bett Schlafsaal eingemietet. Das Hostel liegt sehr zentral, ist günstig und vor allem war es dort sauber. Unterteilt in mehrere Abschnitte haben nur die Gäste zum Bereich Zutritt, die dort auch wohnen. Jeder Bereich hat seine eigene Küche und eigene Toiletten. Ich war im Purple Floor untergebracht, dort waren vor allem Gäste, die mehrere Nächte bleiben und auch die ruhigeren und sauberen Zeitgenossen. Wir haben unsere Küche gut sauber gehalten und das Housekeeping Team kam drei mal täglich, um den Rest und auch die Bäder zu reinigen.

Linksverkehr für Anfänger

Linksverkehr für Anfänger

Auf der Suche nach einer WG habe ich mir verschiedene Wohnungen angesehen und bin dazu viel durch die Stadt gelaufen. Vieles ist gut zu Fuß erreichbar, das Bussystem ist aber nicht so toll wie ich es aus Deutschland gewohnt bin. Was tatsächlich schwieriger ist, als man meinen könnte, ist der Linksverkehr. Auch als Fußgänger. Beim Überqueren der Straßen sollte man wissen, wo hin man schauen muss. Oft ist das nicht gerade gut einsehbar, aber im Citybereich, der hier übrigens CBD (Central Business District) heißt, finden sich nette Hilfestellungen für Touristen und Linksverkehr-Anfänger. Eine besondere Herausforderung sind dann natürlich die Einbahnstraßen, weil da gilt „Look right“ nicht unbedingt…

Blick auf Maori Arts Gallery

Blick auf Maori Arts Gallery

Sehr nett sind auch die Leute hier. Kaum steht man am Hafen und macht ein paar Selfies für seinen Blog, schon kommt jemand vorbei und fragt, ob er ein Foto machen soll. Finde ich gut!

Generell ist die Gegend um den Lambton Harbour sehr schön. Nett angelegte Parks bilden einen angenehmen Anschluss an die Großen Bürogebäude dierekt daneben. Die Landschaftliche Situation in Neuseeland bietet am Wasser wenig flaches Land und im Inland viele Berge. Große Gebäude lassen sich im flachen besser bauen, deshalb gibt es dir dort zu Hauf. Und der Stadtrand ist sehr hügelig – auch ich wohne inzwischen auf einem Berg.

Hier ein paar Eindrücke:


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Ein Gedanke zu “Meine erste Woche

  • Anja Held

    Hallo Sebastian. Es freut mich dass du gut angekommen bist und dich schon etwas eingelebt hast. Deinen Blog finde ich super und sehr interessant was du berichtest. Da freue ich mich schon auf mehr. Dir eine gute Zeit. Liebe Grüße von Anja