Shrek, Drachenzähmen leicht gemacht, Madagascar & Co


Im Te Papa Museum in Wellington ist derzeit eine Ausstellung über DreamWorks. Dort wird gezeigt, wie Animationsfilme früher entstanden sind und wie das heute so Abläuft, wenn Titel wie „Drachenzähmen leicht gemacht“ produziert werden.

Erstaunlich ist, dass trotz Computertechnologie noch sehr viel von Hand skizziert wird. Außerdem bauen die 3D Modelle von Landschaften, Gebäuden oder den Charakteren, um ein besseres Gefühl für die Szenen zu bekommen, bevor die letztendlich in einem zeitaufwändigen Prozess am Computer umgesetzt werden. Auch üben sich die Produzenten als Schauspieler, um die Emotionen in den einzelnen Szenen selbst zu erleben.

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