Taupo

Mein einwöchiger Urlaub in Taupo


Taupo Tag 4: Schwimmen und Sonnenuntergang 1

DSC06341Nach einem so aufregenden Tag mit meinem allerersten Skydive und der gemütlichen Parasailing-Tour über dem See wollte ich dann dort auch mal schwimmen gehen.

Im Vergleich zu Wellington ist das Wasser hier deutlich wärmer! Wellen gab es allerdings auch hier zu Genüge. Etwas störend ist, dass man selbst 100m im Wasser noch sehr gut stehen kann. Man muss also sehr weit rein, wenn man sich nicht gelegentlich am felsigen Untergrund die Knie anhauen will.

Positiv ist auch, dass man kein Salzwasser in den Mund bekommen kann, weil der See ja Süßwasser ist. Der See ist übrigens ein gigantischer Vulkankrater, der einen der weltweit größten Vulkanausbrüche verursacht hatte. Mehr dazu in Wikipedia.

Nach einem kurzen Abendessen im Hostel bin ich dann für den Sonnenuntergang wieder an den See gekommen:

 

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Taupo Tag 4: Skydive! 1

Donnerstag, der 25. Februar. Rein zufällig fällt mein Geburtstag in die Taupo-Woche. Dann kann man sich ja auch mal etwas gönnen, oder?

Somit ging es im Flugzeug rauf auf 15.000 Fuß (4.572 Meter). Tolle Aussicht von da oben! Dann öffnet man eben mal die Flugzeug Tür und springt kurzerhand raus. Ist ja nichts dabei… 😛 (mehr …)


Taupo Tag 3: Heiße Quellen

Nach der Fahrt mit dem Jet und der Segeltour wollten wir dann endlich auch mal ins Wasser. Dazu haben sich die Heißen Quellen angeboten: Der Otumuheke Stream ist dank vulkanischer Aktivitäten rund um Taupo sehr heiß und geht in den Waikato River über. An der Mündung gibt es interessante Temperaturverläufe. Der heiße Wasserfall ist eine besondere Attraktion.


Taupo Tag 3: Golf ins Wasser?

DSC05993Nach der Fahrt mit dem Jet hatten wir noch etwas Zeit bis zur nächsten gebuchten Aktivität. Direkt am/im See gibt es die Möglichkeit, Golf zu spielen. Man hat nur einen Schlag pro Ball, weil der „Golfplatz“ ein wenig „nass“ ist 😛

In der Tat versenken fast alle Besucher die Bälle ins Wasser. Ein Taucher sammelt die dann wieder ein. Nur die wenigsten schaffen es, überhaupt die Platform zu treffen… Wer jedoch mit einem Schlag einlocht der gewinnt tolle Preise!

Mir war der Spaß zu teuer, da ich selbst beim Minigolf (auf der Bahn wo man den Ball ins Netz schießen muss) so meine Probleme habe. Aber Vincent hat sich dran versucht!

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Taupo Tag 3: Huka Falls Jet 1

Am Anreisetag sind wir ja schon zu den Huka Falls gelaufen. Nach der harten Wanderung wollten wir uns die heute nochmals mühelos und dafür mit mehr Action anschauen: Und zwar von unten aus einem Speedboot! Praktischerweise bietet das Huka Falls Jet einen kostenlosen Abholservice an. Man wird direkt vom Hostel dort hin und auch wieder zurück gebracht.

Wir sind den Fluss auf und ab gerast, mit bis zu 80km/h und haben dabei mehrmals so eine 360° Drehung gemacht. Der Fahrer kennt sein Gelände und das Jet echt in und auswendig, sodass ich mich bei allen waghalsigen Aktionen trotzdem sicher gefühlt habe. Hier ein kleiner Ausschnitt aus unserem Trip, ich sitze in der dritten Reihe Platz zwei von links.

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Taupo Tag 2: Tongariro Alpine Crossing (Versuch 1) 1

Dienstagmorgen, 4:44 Uhr. Mein Wecker klingelt. Und das aus gutem Grund! In aller Frühe werden wir von einem kleinen Shuttle Bus abgeholt und in rund 90 Minuten Fahrtzeit zum Start von Neuseelands bekanntester Tageswanderung gebracht. Das Tongariro Alpine Crossing ist ein 19,4km langer Track der über aktive Vulkane führt. Zugegebener Maßen war das Wetter nicht all zu berauschend, sodass man auf den Fotos nicht viel mehr als Nebel sieht. Der dauerhafte Nieselregen, kombiniert mit dem Wind und einer Temperatur von ca. 3-11°C (je nach Höhe) hat uns ziemlich gefordert. Die üblichen tollen Aussichten blieben uns verwehrt. Auf den letzten Kilometern, die wir klatschnass nur noch in Sehnsucht nach dem Ende gelaufen sind, habe ich mir gedacht, dass ich das nochmal bei schönem Wetter machen muss. Das habe ich letztendlich auch, sodass ich mich hier eher kurz fasse.

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Taupo Tag 1: Anreise und Huka Falls

Am Montagmorgen ging es mit dem Fernbus von Wellington nach Taupo. Statt der geplanten viereinhalb Stunden haben wir leider fünfeinhalb gebraucht, da es etliche Baustellen unterwegs gab. Die Reise war jedoch sehr komfortabel: Ledersitze mit genügend Beinfreiheit und ein halb leerer Bus haben die Fahrt sehr angenehm gemacht. Zudem konnte man die schönen Landschaften bewundern, durch die man so durchfährt.

Hier ein paar Bilder von der Fahrt:

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